Direkte Demokratie in Vorarlberg

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Einen Rückblick über Ereignisse mit Demokratiebezug finden Sie hier:

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Die falschen Fragestellungen von 1919 und 1980 haben das Vorarlberger Landesvolk nachhaltig verwirrt. Es ist offensichtlich der Trick der "repräsentativen Demokraten" den "direkten Demokraten" Stolpersteine in den Weg zu legen.

Die falsche Frage zur Volksabstimmung 1919 lautete: »Wünscht das Vorarlberger Volk, dass der Landesrat der Schweizerischen Bundesregierung die Absicht des Vorarlberger Volkes, in die Schweizerische Eidgenossenschaft einzutreten, bekantgebe und mit der Bundesregierung in Verhandlungen eintrete?« JA / NEIN

Wie hätte die richtige Frage gelautet? z.B. »Soll Vorarlberg ein unselbständiges Bundesland der Republik Deutschösterereich werden?« JA / NEIN

Die falsche Frage zur Volksabstimmung 1980 lautete: »Sollen Vertreter des Landes mit dem Nationalrat und mit der Bundesregierung in - auch den anderen Ländern offenstehende - Verhandlungen mit dem Ziel eintreten, im Rahmen des österreichischen Bundesstaates dem Land (den Ländern) mehr Eigenständigkeit und den Gemeinden eine Stärkung ihrer Stellung im Sinne der 10 Punkte des Beschlusses des Vorarlberger Landtages vom 28. März 1980 zu sichern?« JA / NEIN

Wie hätte die richtige Frage gelautet? z.B. »Soll das Vorarlberger Landesvolk auf sein Selbstbestimmungsrecht verzichten?« JA / NEIN

Die Aufhebung einer Bestimmung zur DD in der Vorarlberger Landesverfassung durch den VGH im Jahre 2001 ohne Widerspruch aus dem Vorarlberger Landtag, zeigt sehr deutlich wessen Geistes Kinder dort sitzen.



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